Beginne am Boden mit Hals‑, Brustwirbelsäulen‑ und Hüftkreisen, streiche durch die Range, ohne Endpositionen zu pressen. Konzentriere dich auf gleichmäßige Atmung und spüre Fußgewölbe, Knieachse und Beckenausrichtung. Fünf bis acht kontrollierte Wiederholungen pro Richtung genügen. Notiere, welches Gelenk am meisten „aufschnauft“, und diskutiere, ob dir langsamere oder schnellere Kreise besseren Zugang verschaffen.
Steige in fließende Sequenzen wie „World’s Greatest Stretch“ mit Armfaden-Nadel, Ausfallschritt-Rotationen und Kniebeugen-Grooves. Variiere Schrittlängen, halte Übergänge kurz, bleibe immer atmend in Bewegung. Ziel ist spürbare Länge ohne Starrheit. Teile ein kurzes Video deiner Lieblingssequenz in den Kommentaren und erläutere, welche Kleinigkeit – etwa Blickrichtung oder Fußabdruck – den größten Unterschied machte.